Wissenschaftsjournalistin

Brigitte Osterath

Berkeley, San Francisco Bay Area, Kalifornien

September 2018 bis heute

Die Golden Gate Bridge, Sonne, Meer und atemberaubende Nationalparks gleich um die Ecke – das waren die Dinge, die mir vor meiner Abreise zuerst einfielen, wenn jemand San Francisco erwähnte. Inzwischen denke ich ebenso an die Massen von Obdachlosen, die bei den astronomischen Mieten keine Bleibe mehr finden, an lächerlich hohe Lebensmittelpreise und an die Kolonnen von Autos, die sich tagtäglich auf 6-spurigen Freeways durch den knapp acht Millionen Menschen großen Moloch namens Bay Area quälen. In einem Land zu leben statt dort nur Urlaub zu machen, verändert die Sicht eben.

Gerade die Bay Area ist aber ideal, um als Ausländer in den USA Fuß zu fassen: Mehr Multi-Kulti als hier geht fast nicht. Man hört überall Englisch mit allen möglichen Akzenten, selbst Spanisch ist verbreitet. Fremdenhass scheint es nicht zu geben, Toleranz wird großgeschrieben, und keiner ist hier mehr verhasst als Donald Trump.

In einem weiteren Punkt enttäuscht die Bay Area nicht: Wissenschaft und Forschung boomen, und die Liste von erstklassigen Universitäten und Forschungseinrichtungen ist lang. Perfekt für eine Wissenschaftsjournalistin! Das Problem ist aber: Für welche der vielen spannenden Themen soll man sich entscheiden? Hier eine kleine Auswahl.

(Webseite in Arbeit)

Externer Verweis folgtCalifornische zeeotter zkt. rustige baai om in te paren (zonder haaien)
Zeeotters waren bijna uitgestorven door overbejaging. Nu hebben onderzoekers een ongewoon reddingsplan bedacht.
NRC Handelsblad, 14.12.2018
Externer Verweis folgtUS-Forensiker: Im Dienst des Artenschutzes
In Oregon gibt es ein forensisches Labor, das sich um Verbrechen an bedrohten Tierarten kümmert. Forensiker arbeiten daran, Wilderei und Handel mit verbotenen Tierprodukten aufzuklären.
SWR2, Impuls, 08.01.2019
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